Patient
Physician

Erick Brundidge

February 8, 2018
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EXOGEN Helps Football Player Get Back On The Field

The below video story is representative of a US FDA approved indication for the use of EXOGEN. 

Disclaimer: Information presented in patient testimonials is representative of a specific patient experience only and is not medical advice. Patients are compensated for providing testimonials.

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James Curtis

February 8, 2018
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EXOGEN heilt Trümmerbruch des Arms

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
James Curtis mit seiner Frau und der Hauskatze der Familie auf dem Nachhauseweg in Verdun, einem Vorort von Montreal (Quebec, Kanada). James Curtis arbeitet seit 32 Jahren als Nachtmanager und -auditor für Unternehmen in dieser Gegend. Im Juli 2016, drei Wochen nach seiner Anstellung als Nachtmanager bei einem Hotel im Ort, kam es im wörtlichen Sinne zu einem „Fehltritt“. Auf dem Weg zur Arbeit stieg er aus dem Bus und trat in ein tiefes Loch auf dem Gehweg, das im Dunkeln nicht zu erkennen war.

“Es kam einfach völlig unerwartet. Ich flog hin und landete hart auf meinem Arm“, erinnert sich James Curtis. „Ich wusste sofort, dass der Arm gebrochen war, und ich habe noch nie so starke Schmerzen gehabt.”

Nachdem er in ein Krankenhaus gebracht und eine Röntgenaufnahme des Arms erstellt wurde, erfuhr er, dass der Oberarmknochen gebrochen war und Elle sowie Speiche einen Trümmerbruch erlitten hatten.


James Curtis - Röntgen.

“Meine Zufriedenheit mit EXOGEN würde ich auf einer Skala mit 10+ bewerten!”

“Ein Chirurg, der früh morgens um 4:30 Uhr dazu gerufen wurde, merkte an, dass er während seiner 35-jährigen Berufspraxis noch nie einen so schweren Bruch gesehen habe“, erzählt James Curtis. „Er erklärte mir, dass der Bruch innerhalb der nächsten acht Stunden operiert werden muss, da der Arm ansonsten seine Beweglichkeit verlieren würde.”

Die Operation dauerte 4,5 Stunden. Zwei Tage später, als James Curtis sich bereits in der Genesung befand, informierte ihn ein zweiter Chirurg darüber, dass die erste Operation nicht den gewünschten Erfolg gebracht hätte. Der Chirurg klärte ihn darüber auf, dass er noch einmal operiert werden muss und dass diese Operation am nächsten Tag stattfinden soll. Die zweite Operation dauerte weitere 3,5 Stunden.

James Curtis

Lösung:
James Curtis wurde nach zweiwöchiger Genesungszeit aus dem Krankenhaus entlassen. Obwohl er schwer verletzt war, ging er wieder seiner Arbeit nach.

“Ich hatte fürchterliche Schmerzen und mein Arm war noch eingegipst, trotzdem ging ich wieder zur Arbeit“, berichtet James Curtis. „Schließlich hatte ich meine neue Stelle erst vor Kurzem angetreten. Mein neuer Arbeitgeber schätzte meine Arbeit und bat mich, sobald wie möglich zurückzukehren. Das war sehr motivierend.”

Zu diesem Zeitpunkt verordnete ihm sein Arzt das EXOGEN Ultraschall-Knochenheilungssystem, um die Heilung seiner Armknochen zu unterstützen, und riet ihm zur Physiotherapie. James Curtis vereinbarte einen Termin mit einem Bioventus Vertriebsvertreter in Quebec, der ihm das Gerät anpasste und ihm die richtige Positionierung des Geräts an den Bruchstellen zeigte, um die Stimulierung der Knochenheilung sicherzustellen.

“Ich hatte vorher noch nie von EXOGEN gehört, begann aber Ende August mit der Anwendung, wie es der Arzt verordnet hatte“, erzählt James Curtis. „Man hatte mir gesagt, dass der Arm nie wieder so beweglich wie vorher werden würde. Ich hatte das akzeptiert, wollte aber, dass mein Arm zumindest so gut wie möglich heilt. Deshalb wendete ich EXOGEN jeden Tag an.”

Die Tragbarkeit und einfache Anwendung von EXOGEN machten es James Curtis leicht, sein Ziel zu erreichen. „Die Anwendung war so einfach und ich konnte sie problemlos in meinen Alltag integrieren“, erläutert er.

Erfolg:
In den ersten Stunden nach der zweiten Operation erfuhr James Curtis, dass sein Arm im Vergleich zu einem typischen Patienten mit der dreifachen Metallmenge versorgt werden musste. Er machte sich Sorgen wegen seiner neuen Anstellung und fragte sich, ob er in Zukunft noch für seine Frau sorgen kann und ob er seinen Arm jemals wieder würde benutzen können.

Er würde sich jedenfalls nicht geschlagen geben. Er ging zur Arbeit, während seine Frakturen mithilfe von EXOGEN heilten.

“Der Gips wurde kurz vor Weihnachten entfernt. Die täglichen Behandlungen setzte ich in den ersten Wochen des neuen Jahres fort“, berichtet James Curtis. „Ich kann zwar noch nicht alle Bewegungen mit meinem Arm ausführen, aber ich bin sehr froh, dass ich ihn bewegen kann. Ich habe das Gefühl, dass mein Arm 70–75 % der Beweglichkeit zurückgewonnen hat, die er vor dem Unfall hatte.“

Bei einem Arztbesuch im Februar 2017 erfuhr er außerdem, dass die Frakturen im Arm zu 99 % vollständig geheilt waren.

“Meine Zufriedenheit mit EXOGEN würde ich auf einer Skala mit 10+ bewerten“, erzählt James Curtis.

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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Richard Lee

February 8, 2018
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EXOGEN bringt einen leidenschaftlichen Wanderer wieder auf den Pfad

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Richard Lee ist Leiter der Abteilung für Umweltdienstleistungen in einem Rehabilitationszentrum im Norden Massachusetts, USA. Der 62-Jährige lebt im Nordosten des Landes, wo er drei Kinder großgezogen und immer einen aktiven Lebensstil gepflegt hat. Ihre Ferien verbrachte die Familie in Cape Cod mit Fahrrad fahren oder mit Wandertouren auf 1500 Meter hohe Berge.

Bei der Vorbereitung des Sommerhauses in Cape Cod für Feriengäste verlor Richard Lee beim Reinigen der Hausfassade das Gleichgewicht und stürzte zu Boden.

“Ich stand auf der dritten Stufe und wollte gerade mit der Hochdruckreinigung der Fassade beginnen, als ich den Schlauch zu mir zog. Um das Gleichgewicht zu halten, drehte ich meinen Fuß so weit wie möglich“, erinnert sich Richard Lee.

Während er seinen Fuß weiter drehte, hörte er ein Geräusch. Das nächste woran er sich erinnerte, war, dass er mit Schmerzen auf dem Boden lag. Ohne seinen Fuß belasten zu können, begab er sich in die Notaufnahme. Der Arzt in der Notaufnahme ließ eine Röntgenaufnahme erstellen und diagnostizierte eine Verstauchung. Er riet Richard Lee, den Fuß möglichst nicht zu belasten und die Schmerzen auszuhalten, bis die Verstauchung abklingt.

“Ich bin so dankbar, dass ich EXOGEN gefunden habe und es geholfen hat. EXOGEN hat mich gerettet!”

Richard Lee wandte sich ein paar Tage später an einen Spezialisten, der eine Fraktur feststellte und eine Operation mit Schrauben oder Knochentransplantat empfahl. Richard Lee konnte sich bereits wieder humpelnd fortbewegen. Eine Operation würde seinen Ausfall am neuen Arbeitsplatz und eine Beeinträchtigung seines aktiven Lebensstils bedeuten.

„Ich habe die meiste Zeit meines Lebens im Umfeld von Gesundheitseinrichtungen gearbeitet“, erläutert Richard Lee. „Das letzte, was ich wollte, war, mich einer Operation zu unterziehen und anschließend in die Reha zu gehen.“

Sein Arzt gab aufgrund seiner Einwände gegen eine Operation nach und verordnete ihm eine Schiene, die bis zum Knie reichte. Er trug die Schiene täglich und behielt so gut wie möglich eine 90-Grad-Position bei.

Richard Lee

Lösung:
Nachdem er die Schiene einen Monat getragen hatte und sich immer noch Sorgen wegen der Knochenheilung machte, riet ihm eine Bekannte, sich bei seinem Arzt nach dem EXOGEN Ultraschall-Knochenheilungssystem zu erkundigen. Seine Bekannte hatte dieses System selbst ein Jahr vorher aufgrund einer Fußfraktur getragen und großartige Ergebnisse damit erzielt.

“Sie hat nach einer Lösung gesucht, EXOGEN gefunden und es heilte ihren gebrochenen Fuß“, erklärt Richard Lee. „Mein Arzt hat nie einen Knochenstimulator erwähnt, deshalb ging ich eine Woche später zu ihm und fragte ihn, ob ich EXOGEN ausprobieren könne.”

Da sich an der Bruchstelle eine Pseudarthrose entwickelt hatte, war sein Arzt mit seinem Vorschlag einverstanden und verordnete EXOGEN. Ein Bioventus Vertriebsvertreter passte Richard Lee das Gerät in der Arztpraxis an und wies ihn in die Anwendung des Geräts ein.

“Ich legte das Gerät jede Nacht und immer zum gleichen Zeitpunkt 20 Minuten lang an“, berichtet Richard Lee. „Und während EXOGEN seine Arbeit tat, schaute ich mir YouTube-Videos an oder las Artikel auf meinem Smartphone. Die Anwendung war so einfach und die Behandlungen waren so kurz.”

Erfolg:
Mit jeder Anwendung des Geräts fühlte er sich etwas besser. Nach vier Monaten Behandlung und acht Monate nach dem Bruch bestätigte eine Röntgenaufnahme die vollständige Heilung des Fußes.

Heute ist Richard Lee wieder auf seinem Weg hoch auf den Mount Jefferson, fährt ohne Probleme seine Corvette mit Gangschaltung und geht sogar Joggen, etwas, das er nach der Verletzung nicht für möglich gehalten hätte.

„Keine Operation, keine Schrauben, keine monatelange Genesung und Rehabilitation“, resümiert Richard Lee. „Ich bin so dankbar, dass ich EXOGEN gefunden habe und es geholfen hat. EXOGEN hat mich gerettet!”

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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Kyle Ostrow

September 14, 2017
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EXOGEN hilft einem Eishockeyprofi zurück aufs Eis

Der folgende Videobericht entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde. 

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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Randy Carl Sanders

September 14, 2017
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EXOGEN hilft bei der Heilung eines gebrochenen Fingers

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Randy Carl Sanders aus Morrisville, North Carolina, hat über 15 Jahre als städtischer Straßenkehrer gearbeitet. Zudem übernahm Randy auch hin und wieder verschiedene Gelegenheitsarbeiten, weshalb er und ein Kollege eines Tages gerufen wurden, um für einen Stadtbewohner einen Gegenstand aus einem Gully zu holen.

“Wir hatten einen Haken an dem Gully befestigt und mein Kollege und ich hoben das Gitter an“, erzählt Randy. „Er packte die eine Seite, ich die andere.”

Doch Unfälle passieren nun einmal und in diesem Fall führte ein Missverständnis mit seinem Kollegen dazu, dass das Gitter, das gut 15 cm dick und fast 70 kg schwer war, auf Randys linken kleinen Finger fiel.

“Also, zu diesem Zeitpunkt habe ich das gar nicht beachtet. Nach drei Stunden nahm ich meinen Handschuh ab und sah, dass mein Finger ganz schwarz geworden war. Da wollte ich ihn doch untersuchen lassen“, sagt Randy. „Also fuhr ich in die Notaufnahme, wo ich geröntgt wurde.”

“Ich absolvierte die 20-minütigen Anwendungen jeden Tag zur selben Zeit. Eigentlich kann man auch alles damit machen – herumgehen, fernsehen – manchmal vergisst man sogar, dass man es trägt."

Der diensthabende Arzt teilte Randy mit, dass die Spitze seines kleinen Fingers gebrochen war. Ihm wurde eine Schiene angelegt und erklärt, dass der Bruch mit der Zeit heilen würde. Nach einer Weile besuchte Randy den Arzt zum zweiten Mal; es wurden weiteren Röntgenaufnahmen angefertigt und Randy wurde mitgeteilt, dass sein Knochen ohne Probleme verheile.

Doch Randy hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte, und er war mit dieser Auskunft nicht zufrieden. Also entschloss er sich, eine zweite Meinung einzuholen.

“Ich wollte eine zweite Meinung hören, weil ich bemerkt hatte, dass mein Finger immer noch taub und steif war“, erklärt Randy. „Ich konnte ihn kaum beugen und nach acht Monaten hätte das besser klappen sollen.”

Randy Carl Sanders

Lösung:
Seine Suche nach einer zweiten Meinung führte Randy zu einem Arzt, der neue Röntgenaufnahmen anfertigte und diese mit den alten Aufnahmen verglich.

“Er sagte mir, dass mein Finger zwischen den Gelenken und nicht an der Spitze gebrochen sei“, so Randy.

Eine Fraktur, die nicht verheilt und einer zusätzlichen Behandlung bedarf, wird als Pseudarthrose bezeichnet, und Randys neuer Arzt schlug zur Behandlung seiner Pseudarthrose zwei Alternativen vor: einen chirurgischen Eingriff oder eine Behandlung mit dem EXOGEN Ultraschall-Knochenheilungssystem.

“Ich hatte keine Ahnung, was EXOGEN war, aber wenn es meinen Finger heilen könnte, würde ich es versuchen“, sagt Randy.

Nach der Anpassung des EXOGEN Geräts und einigen Erläuterungen eines Bioventus Vertriebsvertreters begann Randy mit seiner Behandlung. Er war überrascht, wie einfach das Gerät anzuwenden war.

“Ich habe versucht, die 20-minütigen Anwendungen jeden Tag zur selben Zeit zu absolvieren“, erzählt Randy. „Eigentlich kann man auch alles damit machen – herumgehen, fernsehen. Es tut überhaupt nicht weh und manchmal vergisst man sogar, dass man es trägt.”

Erfolg:
Nach Randys Einschätzung dauerte die Behandlung mit EXOGEN etwa drei Monate. „Nach zwei Monaten ging ich wieder in die Praxis und mein Arzt machte drei weitere Röntgenaufnahmen“, erklärt Randy. „Er war recht zufrieden. Die Heilung war zu 80 % abgeschlossen. Er sagte mir, ich solle die Behandlung noch einen Monat fortsetzen und dann noch mal in die Praxis kommen.”

Randy setzte die täglichen 20-minütigen EXOGEN Behandlungen noch einen Monat fort und bei seinem nächsten Arztbesuch erklärte ihm sein Arzt, dass sein Finger vollständig geheilt war und er seine normalen Aktivitäten wieder aufnehmen könnte.

“Mein Finger war geheilt und ich war glücklich“, erzählt Randy. „EXOGEN ist ganz einfach; jeder kann es anwenden. Und es funktioniert. Das kann ich aus Erfahrung sagen.”

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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Stephen Augustyn

September 14, 2017
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EXOGEN Ultraschall-Knochenheilungssystem bringt wieder Leben in das Knie des Meteorologen

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Der Familienvater Stephen Augustyn ist seit ungefähr 12 Jahren als ziviler Meteorologe bei der US Air Force angestellt, eine der weltweit größten Luftwaffenbasen mit Sitz in der Nähe von Omaha, Nebraska, USA. Stephen Augustyn, der in Omaha geboren und aufgewachsen ist, verbringt seine Zeit hauptsächlich mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Töchtern. Er liest gerne, schaut Sportsendungen und hat selbstverständlich immer das Wetter im Blick!

In Sachen Sport hatte er sich nicht immer mit der Rolle des Zuschauers begnügen müssen. Von der Grundschule bis zur High School spielte Stephen Basketball. Im Alter von 17 Jahren kam seine Basketballkarriere jedoch zum Ende, nachdem sich mehrere Knorpel- und Knochenstücke in seinen beiden Knien lösten. Nach acht Knieoperationen und zahlreichen Röntgenuntersuchungen in den Jahren 1998 bis 2013 bestätigten die Ärzte schlussendlich, dass Stephen an einer seltenen, vererbten Stoffwechselerkrankung der Knochen namens Hypophosphatasie litt. Bislang musste er sich aufgrund seiner Erkrankung 15 orthopädischen Eingriffen unterziehen.

“Bei einer der Operationen mussten die Ärzte ein Transplantat eines Organspenders einsetzen, da sich ein großes Stück aus Knorpel und Knochen vom Oberschenkelknochen meines linken Knies gelöst hatte“, erklärt Stephen.

“EXOGEN war in der Lage die Heilung von Knochen eines Verstorbenen zu stimulieren. Mein Arzt war ganz überrascht davon, wie schnell der Zusammenschluss erzielt werden konnte”.

Nachdem sein Knie jedoch auch nach der letzten Operation nicht geheilt werden konnte, wandte er sich an einen anderen orthopädischen Chirurgen, Dr. David Brown. Dr. Brown entschied sich im Mai 2011 dafür, das Transplantat zu erhalten, indem er das Knie mithilfe einer distalen Femurosteotomie neu ausrichtete. In dem Verfahren musste Stephens Oberschenkelknochen an seinem linken Knie zu 90 % eingeschnitten werden, dann wurde ein Knochenkeil eines Organspenders eingesetzt, um das Knie zu begradigen und einen Großteil der Überdehnung zu berichtigen.

Danach konnte Stephen sein Bein nicht mehr belasten und musste sechs Monate lang auf Krücken gehen, was jeden Tag zu einer Herausforderung machte.

“Ich konnte zwar arbeiten, doch es war sehr schwierig, da ich eigentlich ständig am Schreibtisch sitze und am Computer arbeite, und ich musste eine Möglichkeit finden, mein Bein hochzulegen. Ich musste mich viele Tage krankschreiben lassen und konnte wegen der Schmerzen auch nicht mit meinen Kindern spielen“, sagt Stephen.

Stephen Agustyn

Lösung:
Beinahe sechs Monate später erklärte Stephens Arzt bei einer Röntgenuntersuchung, dass ein beträchtlicher Bereich der Osteotomiestelle nicht wie erwartetet heilte. In seiner 30-jährigen Tätigkeit hatte der Chirurg so einen Fall von Pseudarthrose nach distaler Femurosteotomie bislang nur ein Mal beobachtet.

Eine später durchgeführte Knochenbiopsie konnte zeigen, dass der Knochenstoffwechsel nicht vorhanden war; dies wird als adynamische Knochenerkrankung bezeichnet. Diese Erkrankung wurde noch nie zuvor in Verbindung mit Hypophosphatasie beobachtet. Die nicht vorhandene Knochenheilung in Verbindung mit der Tatsache, dass Stephen auch noch mehre Monate nach dem Eingriff starke Schmerzen hatte, veranlasste Dr. Brown dazu, EXOGEN zu verschreiben.

“Ich hatte noch nie von EXOGEN gehört, bis mein Arzt mir von dieser Ultraschalltherapie erzählte, die ich mal ausprobieren sollte“, erzählt Stephen.

Daraufhin traf sich Stephen in der Praxis seines Arztes mit einem Vertreter von EXOGEN, der ihm das Gerät erklärte und seine Fragen beantwortete.

“Ich habe das EXOGEN Gerät jeden Abend die empfohlenen 20 Minuten lang vor dem Zubettgehen verwendet. Es war wirklich anwenderfreundlich und so einfach zu bedienen, dass es rasch Teil meiner abendlichen Routine wurde“, erklärt Stephen.

Erfolg:
Nach annähernd drei Monaten durchgängiger EXOGEN Verwendung zeigten mehrere Röntgenaufnahmen, dass der Osteotomiebereich von Stephens Knie bis zum vollständigen Zusammenschluss abgeheilt war.

Stephens Arzt war von den Ergebnissen beeindruckt. „Er war ganz überrascht davon, wie schnell der Zusammenschluss erzielt werden konnte. Wegen mir ist er jetzt vollkommen von dem Gerät überzeugt und hat es seitdem auch bei anderen Patienten angewendet.”

Stephen findet EXOGEN bemerkenswert. „Dass dieses Gerät die Knochenheilung so befördern konnte, dass mir eine weitere Operation erspart blieb, das fand ich ganz fantastisch. Es war in der Lage die Heilung von Knochen eines Verstorbenen zu stimulieren. Und auf diese Weise konnten mein Bein und ich ins Leben zurückkehren!”

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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