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Mark Salazar

October 8, 2017
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by lars
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EXOGEN ist die Rettung für einen amerikanischen Busfahrer – und für seinen Job

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Als Mark Salazar in der Dusche ausrutschte war das der Beginn eines langen Martyriums, das sein Leben aus der Bahn brachte. Sein Arm wurde sauber entzweigebrochen und er hatte solche Schmerzen, dass er dem Sanitätsteam nicht mal die Tür öffnen konnte. Schließlich konnte er einen der Türknöpfe drehen, indem er so fest darauf biss, dass ein Stück eines Zahns abbrach.

Im Krankenhaus hatten die Ärzte Probleme beim Ausrichten seines Arms. Nach vier Anläufen wurde Mark endlich mit vollständig ruhiggestelltem Arm, der 20 cm vor seinem Oberkörper fixiert war, entlassen. „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schwierig alles in so einer Situation ist. Die monatelangen Schmerzen und die ständige Angst, dass die kleinste falsche Bewegung oder Berührung neuen Qualen auslöst, zusätzlich zu den Schlafschwierigkeiten“, erzählt Mark. „Doch das Schlimmste ist, wenn man für seine Körperpflege vollkommen von Fremden eines Pflegedienstes abhängig ist; einfach unwürdig.“

Nach einer weiteren Operation erreichte Mark einen Tiefpunkt, als er sich eine schwere Infektion zuzog und sieben Tage lang auf der Isolierstation ausharren musste. Doch es sollte noch schlimmer kommen: Auf den Röntgenaufnahmen war ersichtlich, dass sein Knochen immer noch nicht auf natürlichem Weg abheilte.

“Ein gebrochener Arm klingt gar nicht so schlimm, doch die Auswirkungen eines einfachen Ausrutschens können unvorstellbar sein. Ich bin davon überzeugt, dass EXOGEN den entscheidenden Unterschied für den Heilungsprozess gemacht hat.”

Lösung:
Mark erinnert sich: „Die ganzen Schmerzen und all die Mühe und ich war kein Stück weiter. Das war der schlimmste Tag meines Lebens.“ Da schlug sein Chirurg die Verwendung des EXOGEN Geräts vor, um das Knochenwachstum zu stimulieren. „Erst war ich skeptisch... bis dahin war während der Behandlung noch jede Hoffnung zerstört worden, aber irgendwann gerät man an einen Punkt, da will man der Situation nur noch entkommen.”

Erfolg:
Nur zwei Monate nachdem er damit begonnen hatte, das EXOGEN Gerät 20 Minuten täglich zu verwenden, ließ Mark neue Röntgenaufnahmen anfertigen. Diesmal zeigten die Bilder eine vollständig verheilte Fraktur mit einem Ring aus gesundem, neuem Knochen. „Ich bin Busfahrer und kein Chirurg, aber selbst mir war klar, dass der Knochen völlig verändert aussah. Dann teilte mein Chirurg mir mit, dass ich nach seiner Meinung geheilt war.“

Mark begab sich direkt vom Krankenhaus zu seinem Arbeitgeber, um sich nach seiner Stelle zu erkundigen. Nach all den Rückschlägen gab die Nachricht, dass Mark wieder in seinen Job einsteigen könnte, sobald er die Physiotherapie hinter sich hätte, ihm ein ganz neues Lebensgefühl. „Ein gebrochener Arm klingt gar nicht so schlimm, doch die Auswirkungen eines einfachen Ausrutschens können unvorstellbar sein. Ich bin davon überzeugt, dass EXOGEN den entscheidenden Unterschied für den Heilungsprozess gemacht hat. Es hat nicht nur funktioniert, sondern ich konnte auch eine aktive Rolle in meiner Behandlung übernehmen, nachdem ich so lange völlig hilflos gewesen war. Vor diesem Hintergrund konnte ich jedem neuen Tag völlig anders entgegentreten."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

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Olly Barker

October 8, 2017
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by lars
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EXOGEN unterstützt Rugby-Star Olly Barkley bei seiner Rückkehr aufs Spielfeld

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Am 5. März 2011, einem Samstag, erlitt der Rugby-Star Olly Barkley der Mannschaft von Bath eine schwere Doppelfraktur des distalen Schienbeins und des Wadenbein bei einer 34:22-Niederlage gegen Gloucester. Das war ein besonders schwerer Schlag für Olly, der bereits einen Großteil der Saison 2009 wegen einer ähnlichen Fraktur desselben Beins hatte aussetzen müssen. „Ich musste mein Bein direkt auf dem Spielfeld richten lassen, da das untere Viertel meines linken Beins in einem merkwürdigen Winkel abstand,“ erzählt Olly, der noch auf dem Feld Lachgas erhielt, um seine quälenden Schmerzen abzumildern.

Der ehemalige Spieler von Gloucester wurde sofort im Gloucestershire Royal Hospital operiert, wobei ihm ein Metallstab und Schrauben in sein Schienbein eingesetzt wurden. Doch für Olly waren die Schmerzen nicht so schlimm wie die Erkenntnis, was der Bruch für seine Karriere bedeuten würde. „Als ich mir das Bein gebrochen hatte, war mein einziger Gedanke ‚Neun Monate‘. Das Einzige, was mir im Kopf rumging, waren die neun Monate Heilung vor mir.”

“Es dauert nur 20 Minuten am Tag. Man merkt gar nicht, wenn es eingeschaltet ist, was mir sehr gefallen hat.”

Lösung:
Olly wollte so schnell wie möglich mit dem Genesungsprozess beginnen. „Ich begann schon nach zwei oder drei Wochen mit der EXOGEN Behandlung, sobald die Schwellung zurückgegangen war und ich mich schon etwas bewegen konnte. Ich hatte schon viel Gutes über das Gerät gehört und ich wollte natürlich alles tun, um den Heilungsprozess zu fördern.“

Olly erklärt, wie er EXOGEN verwendete: „Das Einrichten dauert wirklich nicht länger als 10 Sekunden. Man legt den Gurt an, richtet die Klappe an der Stelle mit dem Bruch aus, trägt das Kontaktgel auf, setzt dann den Schallkopf auf und drückt die Starttaste. Es dauert nur 20 Minuten am Tag. Man merkt gar nicht, wenn es eingeschaltet ist, was mir sehr gefallen hat.“

Während seiner Genesung verbrachte Olly seine Zeit auch mit der Arbeit für seine Rugby Academy Elektrik3, die sich an 9- bis 16-Jährige richtet. „Ich fand besonders praktisch, dass EXOGEN mich nicht in meinem Alltag einschränkte. Ich konnte es einfach anwenden, während ich für Elektrik3 am Laptop arbeitete oder auch wenn ich nur auf dem Sofa saß und mir einen Film anschaute.”

Erfolg:
Mitte Juli war Olly wieder im Fitnessstudio und arbeitete hart daran, die verlorene Muskelmasse wieder aufzubauen. „Durch die Anwendung von EXOGEN hat sich ein massiver Kallus gebildet, was zur Heilung meines Knochens geführt hat. Jetzt, da der Kallus stabil ist und der Zusammenschluss stattfindet, werde ich mich die nächsten paar Monate dem Laufen widmen“, erklärt Olly. „Die Priorität für mich ist im Moment, wieder spielen zu können, und dann hoffentlich meinen Platz wieder in der Mannschaft einnehmen und für sie kicken zu können. Ich bin immer noch der Meinung, dass ich noch einige gute Jahre vor mir habe; ich habe also nicht vor, meine Rugbyschuhe schon an den Nagel zu hängen!”

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

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VM

October 7, 2017
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Ein langer Weg zur Heilung endet mit EXOGEN

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Obwohl sie sich nicht an einen bestimmten Unfall als Ursache erinnern konnte, wusste VM, dass etwas nicht stimmte, als sie plötzlich starke Schmerzen erfuhr, die ihre Beweglichkeit einschränkten. Eine Ultraschalluntersuchung ergab eine gebrochene Hüfte und VM wandte sich wegen der Behandlung an orthopädische Chirurgen. Die ersten ihr angebotenen Optionen klangen nicht besonders vielversprechend. Ein Physiotherapeut in einem Spezialkrankenhaus erklärte VM, dass der Knochen unmöglich heilen könnte. Sie werde wohl „einfach damit leben müssen“, so wie mit den daraus resultierenden Schmerzen.

„Ich würde wirklich jedem mit einem Knochenbruch empfehlen, alles für die Behandlung mit einem EXOGEN Gerät zu tun, auch wenn sie zunächst abgelehnt wird."

VM

Lösung:
VMs Schwester, die in Kanada lebt, stieß bei der Internetrecherche auf EXOGEN und erfuhr, dass die Behandlung für Patienten im Vereinigten Königreich bei entsprechendem Behandlungsbedarf möglich ist. Auf VMs Nachfrage hin, wandte sich ihr behandelnder orthopädischer Chirurg an den Primärversorgungsbezirk der Krankenkasse (NHS Primary Care Trust, PCT) und erklärte, dass EXOGEN die Heilung ihrer Fraktur beschleunigen sowie die umfangreichen Kosten für eine Knochentransplantationsoperation und die damit einhergehenden Folgekosten vermeiden würde. Aber nach einer 10-monatigen Überprüfung lehnte der Primärversorgungsbezirk die Anfrage ab. In der Zwischenzeit verschlechterte sich der Gesundheitszustand von VM stetig. Beinahe drei Jahre nach der ursprünglichen Fraktur erhielt sie einen Termin bei einem Chirurgen in einem anderen Primärversorgungsbezirk, der ihr sofort ein EXOGEN Gerät verschrieb. Dieses Mal wurde es von den Bezirksvorsitzenden genehmigt.

Erfolg:
Nach nur 5 Monaten Verwendung von EXOGEN zeigten Ultraschallaufnahmen, dass VMs Knochen geheilt war, eine Nachricht, auf die sie schon nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. „Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich über die Röntgenaufnahme gefreut habe. Die jahrelangen Schmerzen und die Frustration darüber, von Arzt zu Arzt geschickt zu werden, das alles hatte ein Ende. Ich erzähle jedem, den ich kenne, meine Geschichte und ich würde wirklich jedem mit einem Knochenbruch empfehlen, alles für die Behandlung mit einem EXOGEN Gerät zu tun, auch wenn sie zunächst abgelehnt wird.”

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

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Dave Crowther

October 7, 2017
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EXOGEN hilft einem Skibergsteiger bei seiner größten Herausforderung

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Als der begeisterte Sportler Dave Crowther zu einem Tag Skibergsteigen aufbrach, erwartete er einen körperlich und geistig anspruchsvollen Tag und traf alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen. Doch was dann folgte, überstieg seine Erwartungen. Während er einen Gletscher hoch über Zermatt in der Schweiz bestieg, gab das Eis unter ihm nach und Dave stürzte 25 Meter tief in die Dunkelheit einer Gletscherspalte, wobei er sich Schienbein und Wadenbein in beiden Beinen sowie drei Rippen brach, seine linke Kniescheibe zertrümmerte und seine Lunge punktierte. Er erinnert sich: „Wo ich aufkam war die Spalte nur wenige Zentimeter breit und mein Körper steckte komplett fest. Ich konnte mich nicht bewegen. Ich versuchte, meine Füße zu bewegen, doch sie schlenkerten nur nutzlos hin und her und der Schmerz war überwältigend. Ich dachte, ich hätte mir die Hüfte gebrochen.”

“Ich konnte mich nicht bewegen. Ich versuchte, meine Füße zu bewegen, doch sie schlenkerten nur nutzlos hin und her und der Schmerz war überwältigend. Ich dachte, ich hätte mir die Hüfte gebrochen.”

Ein Hubschrauberrettungsteam befreite Dave aus der Gletscherspalte und er wurde sofort für eine Notoperation in ein Krankenhaus in der nahegelegenen Stadt Visp transportiert, um seine Kniescheibe und seine Beine zu stabilisieren. Acht Tage später wurde er von einem orthopädischen Chirurgen des lokalen Krankenhauses im Vereinigten Königreich operiert, um die gebrochenen Schien- und Wadenbeine zu richten und Fixateure externe anzulegen, die täglich angepasst werden mussten. Doch acht Monate später ergaben Röntgenuntersuchungen, dass keines der Schienbeine richtig verheilte.

Dave Crowther

Lösung:
Daves anhaltende Immobilität und seine Schmerzen beeinträchtigten sein Softwareunternehmen sowie seine Familie. „Ich musste mein Geschäft faktisch schließen und war für körperliche Unterstützung auf meine Frau und andere Familienmitglieder angewiesen“, erzählt Dave. „Es war unfassbar anstrengend.“ Der Chirurg entschloss sich nach dem Einsetzen von Knochentransplantaten in Daves Beine für eine Stimulation der Heilung der Schienbeine mit dem EXOGEN Gerät.

Erfolg:
Dave hielt sich an das Programm und passte täglich die Fixateure an und wendete sein EXOGEN Gerät an. Er bemerkte jedoch, dass die Anpassungen schwieriger wurden und ihm zum ersten Mal Schmerzen bereiteten. Was Dave nicht wusste: er drehte die Schrauben gegen festen und vollständig geheilten Knochen, wodurch sich der Widerstand erklärte. Sein Facharzt nahm eine Röntgenuntersuchung von Daves Bein vor und konnte bestätigen, dass der Knochen vollständig geheilt war. Dank der beschleunigten Heilung konnten Dave die Fixateure bereits einige Wochen früher als erwartet abgenommen werden, kurz vor dem Jahrestag seines Sturzes in die Gletscherspalte. So konnte er viel früher als erwartet zu seiner Arbeit und zu seinem aktiven Lebensstil zurückkehren.

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

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Michaela Lindzus

October 6, 2017
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Eine Marathonläuferin erreicht Heilung in Bestzeit mit EXOGEN

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Das Leben von Michaela Lindzus dreht sich um den Sport. Sie hat einen Abschluss in Sportpädagogik, läuft Marathon, schwimmt, arbeitet als Personal Trainer und gibt Unterricht in Aquajogging und Rückengymnastik. Als sie plötzlich Schmerzen in ihrem Fuß bemerkte, ging sie sofort zum Orthopäden. Vier Wochen und mehrere Röntgenuntersuchungen waren nötig, um endlich das Problem festzustellen: einen Ermüdungsbruch des Mittelfußknochens. Michaela erhielt einen speziellen Schuh, der ihren Vorderfuß entlasten sollte. Doch durch den Schuh wurde Michaelas Gang so beeinträchtigt, dass sie Rückenschmerzen entwickelte. Sie wandte sich an die Orthopädieabteilung des Krankenhauses Wermelskirchen, um eine zweite Meinung einzuholen.

“Es war einfach fantastisch. Schon nach sechs Wochen konnte ich wieder mit dem Lauftraining beginnen.”

Michaela Lindzus

Lösung:
Oberarzt Dr. Hans Goost empfahl Michaela, den Schuh nicht mehr zu tragen, und unterbreitete ihr zwei Möglichkeiten: die Fraktur drei Monate lang selbstständig heilen zu lassen oder sie mithilfe gepulster Ultraschalltherapie in etwa sechs Wochen heilen zu lassen. „Drei Monate waren mir zu lang. Ich brauche den Sport und die Wettkämpfe“, erklärt Michaela. Sie entschied sich für die Ultraschallbehandlung. Dr. Goost erläutert: „Ultraschall stimuliert nachweislich den Knochenstoffwechsel, was die Knochenbildung fördert. Das beschleunigt den Heilungsprozess enorm."

Erfolg:
Schon nachdem sie das EXOGEN Gerät eine Woche verwendet hatte, bemerkte Michaela einen deutlichen Unterschied. Michaela erzählt: „Es war einfach fantastisch. Schon nach sechs Wochen konnte ich wieder mit dem Lauftraining beginnen.Und nach drei Monaten nahm ich wieder an einem Halbmarathon teil."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

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