Patient
Physician

Dr. Pauline Jones

October 8, 2017
/
by lars
/ /
Comments Closed

Die Ärztin, die sich selber heilt

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
“Ich war gerade von einem Motorradurlaub zum spanischen Moto Grand Prix zurückgekehrt und absolvierte meine fortgeschrittene Motorradprüfung“, erinnert sich Dr. Jones. „Als ich mich gegen Ende der Prüfung, mit dem Prüfer dicht hinter mir, einer Kurve näherte, schoss meine Honda Hornet plötzlich unter mir weg und ich prallte auf ein entgegenkommendes Fahrzeug.“

Im Bruchteil einer Sekunde schienen ihre in Jahren geschmiedeten Ruhestandspläne für ganze Winter andauernde Skiausflüge in die Alpen den Bach herunterzugehen, zusammen mit ihrer Leidenschaft für anspruchsvolle Sportarten wie Segeln und Triathlon. Dr. Jones rechtes Bein war an vier Stellen gebrochen, darunter ein Mal über dem Knie.
.

“Ich wage noch nicht davon zu träumen, all das zu tun, was ich früher getan habe, aber ich habe das Vertrauen in mein Bein zurückgewonnen, und allein das gibt mir enormen Auftrieb.”

Sie wurde in das Royal United Hospital in Bath gebracht, dann drei Tage später auf eine Spezialstation im Frenchay Hospital in Bristol verlegt. Nach einer Diagnoseoperation verbrachte Dr. Jones 12 Stunden auf dem Operationstisch, während orthopädische und plastische Chirurgen an den Verletzungen ihres Unterschenkels arbeiteten. Nach dem Eingriff wurde sie in das Bristol Royal Infirmary verlegt, wo ihr ein Fixateur externe angepasst wurde, der täglich angepasst werden musste.

Sechs Monate mit dem Bein in einem solchen Gerüst sind wohl für jeden eine Herausforderung. Das langfristige Problem lag für Dr. Jones jedoch darin, dass der Teil ihres Oberschenkelknochens (Femur) über dem Knie bei dem Unfall zertrümmert worden war und an der Bruchstelle 7 cm eingebüßt hatte. Der Oberschenkelknochen war während des ersten Eingriffs mithilfe einer Stahlplatte stabilisiert worden. Doch der Plan für eine dauerhafte Heilung musste warten, bis die Behandlung ihres Unterschenkels weiter fortgeschritten wäre.

Drei Monate nach dem Unfall unterzog sich Dr. Jones ihrer dritten Operation, diesmal, um Knochen aus ihren Hüfte in ihren Oberschenkelknochen transplantieren zu lassen. 15 Monate nach dem Unfall begann sich die Platte, die an ihrem Knochen befestigt worden war, zu verbiegen. Unterdessen musste sich Dr. Jones mit zwei Krücken zurechtfinden und hatte täglich mit Schmerzen zu kämpfen, während sie gleichzeitig eine Reihe von Terminen zu Röntgenuntersuchungen und in ambulanten Kliniken wahrnehmen musste.

“Man ist daran gewöhnt, ständig beschäftigt zu sein, und wenn das plötzlich fehlt, ist das schon ungewohnt. Noch heute kann ich nicht genau sagen, wie alles abgelaufen ist. All das schien mir Monate zu dauern“, erzählt Dr. Jones. „Obwohl ich das Bein schließlich etwas belasten konnte, war jeder Tag ein Kampf. Ich wurde langsam richtig gut darin, auf einer Krücke durch das Haus zu hüpfen, aber ich und meine Familie hatten Angst, dass ich mich so noch mehr verletzten könnte."

Lösung:
Etwa drei Jahre nach ihrem Unfall wandte sich das Schicksal endlich zum Guten, nachdem Dr. Jones an Professor Roger Atkins überwiesen wurde. Professor Atkins ist ein Spezialist für die Behandlung von Patienten, die ganze Bereiche ihrer Knochen durch sogenannte hochenergetische Frakturen verloren haben, bei denen der Knochen teilweise nur noch aus Fragmenten besteht, die chirurgisch entfernt werden müssen.

Er konnte Ihren Oberschenkelknochen verlängern, indem er oberhalb der Fraktur einen Teleskopstab in den Knochen einsetzte, der dann stückweise durch Bewegungen des Knies ausgefahren wurde. Der Knochen füllt die so entstehende Lücke selbstständig aus, sodass er wieder zur ursprünglichen Länge gelangt.

Zusätzlich zu dem Knochenverlängerungsverfahren verschrieb Professor Atkins ein EXOGEN Gerät, um die Reparatur der Fraktur selbst zu beschleunigen.

Erfolg:
Einige Woche später ergab eine Ultraschalluntersuchung, dass ihr Oberschenkelknochen vollständig geheilt war. Dr. Jones: „Der Beweis durch die letzte Röntgenaufnahme ist nach so langer Zeit wirklich ermutigend. Zwar musste ich mich gerade noch einmal wegen der Schmerzen durch den Teleskopstab operieren lassen, doch ich gehe schon sicherer und kann auch wieder ins Fitnessstudio gehen; das ist ein großer Schritt für mich."

Sowohl Dr. Jones als auch Professor Atkins hoffen darauf, dass ihr nächster Termin der letzte sein wird, damit die vierjährige Reise, die mit einem mysteriösen Unfall ihren Anfang nahm, endlich zu Ende gehen kann. „Ich wage noch nicht davon zu träumen, all das zu tun, was ich früher getan habe, aber ich habe das Vertrauen in mein Bein zurückgewonnen, und allein das gibt mir enormen Auftrieb."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Read More

Michael Todd

October 8, 2017
/
by lars
/ /
Comments Closed

Der Motorradfahrer, für den ein „Nein“ nicht infrage kam

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Motocross-Fan Michael Todd aus Shropshire ging gerade seiner Lieblingsbeschäftigung nach, als sein Leben eine Wendung erfuhr – und zwar auf dem Motorrad, das er sich von seinem Geburtstagsgeld gekauft und danach als erfahrener Schweißer selbst umgebaut hatte. Als er gerade auf einem Feldweg um eine Kurve bog, prallte er direkt mit einem Freund zusammen. Obwohl er eine vollständige Schutzausrüstung trug wurde Michaels Bein schwer verletzt, wobei sein Schienbein (Tibia) an mehreren Stellen vollständig gebrochen wurde. Überraschenderweise blieb sein Freund unverletzt.

Unmittelbar nach dem Unfall war Michael in der Lage, ruhig mit seiner Mutter am Telefon zu sprechen, bevor die Schmerzen einsetzten. „Ich saß einfach nur da und sprach mit meiner Mutter. Ich machte mir mehr Gedanken darum, ob ich mein Motorrad wohl wieder hinkriegen würde, während die Leute um mich herum Panik schoben“, erinnert er sich.

“Ich konnte es einfach nicht glauben! Genau darauf hatte ich gehofft und ich war gleichzeitig froh und verärgert. Das hätte ich schon Monate vorher haben können und ich hatte so viel Zeit und außerdem noch meinen Job verloren.”

Er wurde in das Princess Royal Hospital in Wellington gebracht, wo in einer Notoperation Metallimplantate zur Stabilisierung des Knochens eingesetzt wurden. Nach einer Woche wurde er entlassen und versuchte, sich mit der Situation zurechtzufinden, während er darauf wartete, dass sein Knochen verheilte. Michael erzählt: „Es war furchtbar, ich konnte nicht mal zu meinen Freunden eine Straße weiter gehen. Ich war ans Bett gefesselt und musste Schmerzmittel nehmen.”

Als aus Wochen Monate wurden und seine Röntgenaufnahmen immer noch keine Anzeichen von Heilung zeigten, wurde Michael langsam wütend, da er der Ansicht war, sein Krankenhaus würde sich nicht richtig bemühen „Es schien immer nur zu heißen ‚nun ja, dann machen wir noch einen Termin aus und wir schauen dann mal‘, während ich langsam aber sicher die Geduld verlor“, erzählt er.

Lösung:
Michaels Freund empfahl ihm, sich bei einem anderen Chirurgen im Shrewsbury Infirmary vorzustellen, der ihm vom EXOGEN Ultraschallgerät erzählte – das erwiesenermaßen dieselbe Erfolgsrate wie chirurgische Eingriffe aufweist, jedoch ohne das Risiko von Komplikationen für den Patienten, vorausgesetzt die Knochen sind gut ausgerichtet und sicher fixiert.

“Plötzlich war da jemand, der dachte, er hätte die Antwort, und ich schöpfte wieder neue Hoffnung“, sagt Michael. „Ich war richtig emotional. Das war das erste Mal in über einem Jahr, dass mir jemand Sagte, er kenne möglicherweise einen Ausweg. Bis dahin hatte ich einen Rückschlag nach dem anderen erlebt und in manchen Phasen dachte ich, ich würde mein Bein verlieren. Dazu kamen noch jeden Tag die Schmerzen und die Sorgen.”

Obwohl EXOGEN weniger kostet als eine Operation, musste Michaels Chirurg eine spezielle Begründung für den Erwerb eines EXOGEN Geräts für den Primärversorgungsbezirk verfassen.

Erfolg:
Drei Monate nachdem er mit der Anwendung des Geräts begonnen hatte, konnte Michael auf einer Röntgenaufnahme seines Schienbeins etwas erkennen, das er als „ähnlich wie Zuckerwatte in den Lücken, wo der Knochen gebrochen war, solche unscharfen Bereiche“ beschreibt. Was er da erblickte, war das Wachstum neuen Knochens, zum ersten Mal seit seinem Unfall vor fast 16 Monaten.

Er gibt gerne zu, dass er bei dem Anblick in Tränen ausbrach. „Ich konnte es einfach nicht glauben! Genau darauf hatte ich gehofft und ich war gleichzeitig froh und verärgert. Das hätte ich schon Monate vorher haben können und ich hatte so viel Zeit und außerdem noch meinen Job verloren."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Read More

Mandy Gibbons

October 8, 2017
/
by lars
/ /
Comments Closed

Die Heilung des Fingers, der nicht zusammenwachsen wollte

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Die Lehrerin im Ruhestand Mandy Gibbons war erst 11 Jahre alt, als es passierte: sie war gerade dabei, ihrer Mutter bei der Wäsche zu helfen und führte Kleidungsstücke durch eine elektrische Mangel, als ihre beiden Hände in die Maschine gerieten. Bevor ihre Mutter etwa unternehmen konnte, waren ihre acht Finger gebrochen. Doch die Frakturen wurden erfolgreich behandelt und ihre Finger bereiteten ihr in ihrer Kindheit und als junge Erwachsene keine weiteren Probleme. Mandy wurde Lehrerin und arbeitete mit taubblinden Kindern. Mit den tauben Kindern kommunizierte sie über Zeichensprache, mit den Kindern, die sowohl taub als auch blind waren, nutzte sie Berührungen unterschiedlichen Drucks, um sich mitzuteilen. Die Erinnerung an das Trauma ihres Unfalls im Kindesalter verblasste mit der Zeit.

“Ich bin total begeistert, dass es so schnell funktioniert und mir eine weitere Operation erspart hat. Außerdem gab es mir enormen Auftrieb, dass ich meine Genesung selbst beeinflussen konnte. Ich kann meinem Facharzt und EXOGEN gar nicht genug danken.”

Doch im Laufe der Jahre entwickelte Mandy starke Schmerzen sowie lokale Schwellungen an den Fingergelenken, die sich bis auf ihre Handflächen erstreckten und ihre Hände und Finger nahmen eine leichte Klauenhaltung an. Mandy wandte sich an ihren Hausarzt, der sie an den Orthopädiespezialisten im örtlichen Krankenhaus von Chesterfield überwies. In Röntgenaufnahmen zeigte sich eine Arthritis der Fingergelenke. Der Chirurg verschrieb Kortinsoninjektionen, um die Schwellung zu verringern und die Schmerzen zu lindern.

Doch schon bald war klar, dass Injektionen allein nicht reichen würden. Mandy unterzog sich einer Reihe von Operationen, erst an den Sehnen ihres Handgelenks, dann an den Knochen ihrer Finger, um die Gelenke zu versteifen. Die Operationen zogen sich über drei oder vier Jahre hin, waren aber erfolgreich. Mit jedem Eingriff verringerten sich die Schmerzen und die Funktion der Hände wurden verbessert.

Dann tauchte ein Problem in einem ihrer Zeigefinger auf. Bei einem Eingriff im Mai 2010 kam es zur Fraktur des Knochens, der daraufhin mit einer Metallplatte repariert werden musste. Mittlerweile kannte Mandy die üblichen Heilungsprozesse, weshalb ihr sofort auffiel, dass dieses Gelenk nicht wie gewohnt abheilte. In Scans und Röntgenuntersuchungen wurde bestätigt, dass trotz der Behandlung mit einer Metallplatte mit 4 Fixierungsschrauben und einer Ruhigstellung der Hand keine Fusion des Knochens stattgefunden hatte.

Lösung:
Mandy wollte sich ungern einer weiteren Operation unterziehen, also schlug ihr Fachärzteteam vor, es mit EXOGEN zu probieren. Mandy erinnert sich: „Weder ich noch mein Chirurg waren von dem Vorgehen überzeugt, ein Knochentransplantat aus meiner Hüfte zu entnehmen, doch langsam hatten wir keine Möglichkeiten mehr, daher schien die Vorstellung eines Geräts, das mir einen weiteren Eingriff ersparen und das ich einfach zuhause anwenden konnte, zu schön um wahr zu sein.“ Mandy begann mit der Anwendung des EXOGEN Geräts im August 2010.

Erfolg:
Im Oktober 2010 zeigten Röntgenaufnahmen, dass der Knochen vollständig geheilt war. Mandy erzählt: „Fast sofort hatte ich wieder Gefühl im Finger und ich spürte eine Wärme. Auch mein Fingernagel wuchs wieder. Nach ein paar Tagen fühlte sich der Finger einfach besser und weniger entzündet an. Ich bin total begeistert, dass es so schnell funktioniert und mir eine weitere Operation erspart hat. Außerdem gab es mir enormen Auftrieb, dass ich meine Genesung selbst beeinflussen konnte. Ich kann meinem Facharzt und EXOGEN gar nicht genug danken.”

Obwohl sie mittlerweile im Ruhestand ist, kann sie dank der Behandlung wieder die Zeichensprache verwenden.

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Read More

Stephen Biggam

October 8, 2017
/
by lars
/ /
Comments Closed

Das Timing ist wichtig: Großer Eingriff dank EXOGEN verhindert

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Obwohl der Mittelfußknochen nur wenige Zentimeter lang ist, gilt eine Jones-Fraktur als schwer heilbar. Doch nach seiner Verletzung dachte der Anwalt Stephen Biggam, für die Fachkräfte auf der Unfallstation sei das ein Klacks. Die nächsten 8 Wochen verbrachte er mit einem Gipsverband bis zum Knie und wartete auf die Heilung.

Unglücklicherweise hatte sich Stephens Fraktur in der Zeit im Gips nur noch erweitert statt zu heilen, und seine Fraktur wurde als Pseudarthrose eingestuft. Stephen wurde an einen orthopädischen Facharzt überwiesen, der ihm ein Knochentransplantatverfahren nahelegte. Der Eingriff wurde geplant, jedoch aufgrund von Problemen mit den Krankenhausgeräten verschoben. Während dieser unerwarteten Pause wurde Stephens Fall noch einmal geprüft und der Chirurg entschied sich nun doch gegen eine Operation. Stattdessen wurde ein EXOGEN Ultraschallgerät empfohlen, um das Knochenwachstum zu stimulieren.

“So konnte ich eine wohl sehr komplizierte Operation vermeiden und ich bin mir sicher, dass EXOGEN meine Genesung stark beschleunigt hat.”

Lösung:
Das Verschieben des Eingriffs kam Stephen auch anderweitig zugute: die von EXOGEN verwendete niedrigdosierte, gepulste Ultraschalltechnologie (LIPUS, engl. Low-Intensity Pulsed Ultrasound) war gerade erst vom National Institute for Clinical Excellence (NICE, eine Einrichtung des britischen Gesundheitsministeriums) zugelassen worden. Die Empfehlung erfolgte auf der Grundlage der klinischen Daten von mehr als 1.900 Patienten sowie nach der Spezialistenberatung durch den British Orthopaedic Association (Britischer Orthopädenverband) und die British Limb Reconstruction Society (Britische Gesellschaft für Gliedmaßenrekonstruktion).

Für Stephen wurde ein EXOGEN Gerät angepasst, das er jeden Tag jeweils 20 Minuten anwendete.

Erfolg:
Als er nach einigen Wochen in die Klinik zurückkehrte, fertigte sein Chirurg weitere Röntgenaufnahmen an. Beide waren sie erfreut, Nachweise von Knochenwachstum erkennen zu können. Für Stephen war das mehr, als er sich erhofft hatte. Seine Geschichte zog sogar das Interesse nationaler Medien auf sich und erschien in der Daily Mail.

„Ich bin einfach nur froh, dass sich der Arzt gegen eine Operation entschieden hat. Ich hätte wochenlang nicht arbeiten können“, erzählt Stephen. „So konnte ich eine wohl sehr komplizierte Operation vermeiden und ich bin mir sicher, dass EXOGEN meine Genesung stark beschleunigt hat."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Read More

Mark Salazar

October 8, 2017
/
by lars
/ /
Comments Closed

EXOGEN ist die Rettung für einen amerikanischen Busfahrer – und für seinen Job

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Als Mark Salazar in der Dusche ausrutschte war das der Beginn eines langen Martyriums, das sein Leben aus der Bahn brachte. Sein Arm wurde sauber entzweigebrochen und er hatte solche Schmerzen, dass er dem Sanitätsteam nicht mal die Tür öffnen konnte. Schließlich konnte er einen der Türknöpfe drehen, indem er so fest darauf biss, dass ein Stück eines Zahns abbrach.

Im Krankenhaus hatten die Ärzte Probleme beim Ausrichten seines Arms. Nach vier Anläufen wurde Mark endlich mit vollständig ruhiggestelltem Arm, der 20 cm vor seinem Oberkörper fixiert war, entlassen. „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schwierig alles in so einer Situation ist. Die monatelangen Schmerzen und die ständige Angst, dass die kleinste falsche Bewegung oder Berührung neuen Qualen auslöst, zusätzlich zu den Schlafschwierigkeiten“, erzählt Mark. „Doch das Schlimmste ist, wenn man für seine Körperpflege vollkommen von Fremden eines Pflegedienstes abhängig ist; einfach unwürdig.“

Nach einer weiteren Operation erreichte Mark einen Tiefpunkt, als er sich eine schwere Infektion zuzog und sieben Tage lang auf der Isolierstation ausharren musste. Doch es sollte noch schlimmer kommen: Auf den Röntgenaufnahmen war ersichtlich, dass sein Knochen immer noch nicht auf natürlichem Weg abheilte.

“Ein gebrochener Arm klingt gar nicht so schlimm, doch die Auswirkungen eines einfachen Ausrutschens können unvorstellbar sein. Ich bin davon überzeugt, dass EXOGEN den entscheidenden Unterschied für den Heilungsprozess gemacht hat.”

Lösung:
Mark erinnert sich: „Die ganzen Schmerzen und all die Mühe und ich war kein Stück weiter. Das war der schlimmste Tag meines Lebens.“ Da schlug sein Chirurg die Verwendung des EXOGEN Geräts vor, um das Knochenwachstum zu stimulieren. „Erst war ich skeptisch... bis dahin war während der Behandlung noch jede Hoffnung zerstört worden, aber irgendwann gerät man an einen Punkt, da will man der Situation nur noch entkommen.”

Erfolg:
Nur zwei Monate nachdem er damit begonnen hatte, das EXOGEN Gerät 20 Minuten täglich zu verwenden, ließ Mark neue Röntgenaufnahmen anfertigen. Diesmal zeigten die Bilder eine vollständig verheilte Fraktur mit einem Ring aus gesundem, neuem Knochen. „Ich bin Busfahrer und kein Chirurg, aber selbst mir war klar, dass der Knochen völlig verändert aussah. Dann teilte mein Chirurg mir mit, dass ich nach seiner Meinung geheilt war.“

Mark begab sich direkt vom Krankenhaus zu seinem Arbeitgeber, um sich nach seiner Stelle zu erkundigen. Nach all den Rückschlägen gab die Nachricht, dass Mark wieder in seinen Job einsteigen könnte, sobald er die Physiotherapie hinter sich hätte, ihm ein ganz neues Lebensgefühl. „Ein gebrochener Arm klingt gar nicht so schlimm, doch die Auswirkungen eines einfachen Ausrutschens können unvorstellbar sein. Ich bin davon überzeugt, dass EXOGEN den entscheidenden Unterschied für den Heilungsprozess gemacht hat. Es hat nicht nur funktioniert, sondern ich konnte auch eine aktive Rolle in meiner Behandlung übernehmen, nachdem ich so lange völlig hilflos gewesen war. Vor diesem Hintergrund konnte ich jedem neuen Tag völlig anders entgegentreten."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Read More

Olly Barker

October 8, 2017
/
by lars
/ /
Comments Closed

EXOGEN unterstützt Rugby-Star Olly Barkley bei seiner Rückkehr aufs Spielfeld

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Am 5. März 2011, einem Samstag, erlitt der Rugby-Star Olly Barkley der Mannschaft von Bath eine schwere Doppelfraktur des distalen Schienbeins und des Wadenbein bei einer 34:22-Niederlage gegen Gloucester. Das war ein besonders schwerer Schlag für Olly, der bereits einen Großteil der Saison 2009 wegen einer ähnlichen Fraktur desselben Beins hatte aussetzen müssen. „Ich musste mein Bein direkt auf dem Spielfeld richten lassen, da das untere Viertel meines linken Beins in einem merkwürdigen Winkel abstand,“ erzählt Olly, der noch auf dem Feld Lachgas erhielt, um seine quälenden Schmerzen abzumildern.

Der ehemalige Spieler von Gloucester wurde sofort im Gloucestershire Royal Hospital operiert, wobei ihm ein Metallstab und Schrauben in sein Schienbein eingesetzt wurden. Doch für Olly waren die Schmerzen nicht so schlimm wie die Erkenntnis, was der Bruch für seine Karriere bedeuten würde. „Als ich mir das Bein gebrochen hatte, war mein einziger Gedanke ‚Neun Monate‘. Das Einzige, was mir im Kopf rumging, waren die neun Monate Heilung vor mir.”

“Es dauert nur 20 Minuten am Tag. Man merkt gar nicht, wenn es eingeschaltet ist, was mir sehr gefallen hat.”

Lösung:
Olly wollte so schnell wie möglich mit dem Genesungsprozess beginnen. „Ich begann schon nach zwei oder drei Wochen mit der EXOGEN Behandlung, sobald die Schwellung zurückgegangen war und ich mich schon etwas bewegen konnte. Ich hatte schon viel Gutes über das Gerät gehört und ich wollte natürlich alles tun, um den Heilungsprozess zu fördern.“

Olly erklärt, wie er EXOGEN verwendete: „Das Einrichten dauert wirklich nicht länger als 10 Sekunden. Man legt den Gurt an, richtet die Klappe an der Stelle mit dem Bruch aus, trägt das Kontaktgel auf, setzt dann den Schallkopf auf und drückt die Starttaste. Es dauert nur 20 Minuten am Tag. Man merkt gar nicht, wenn es eingeschaltet ist, was mir sehr gefallen hat.“

Während seiner Genesung verbrachte Olly seine Zeit auch mit der Arbeit für seine Rugby Academy Elektrik3, die sich an 9- bis 16-Jährige richtet. „Ich fand besonders praktisch, dass EXOGEN mich nicht in meinem Alltag einschränkte. Ich konnte es einfach anwenden, während ich für Elektrik3 am Laptop arbeitete oder auch wenn ich nur auf dem Sofa saß und mir einen Film anschaute.”

Erfolg:
Mitte Juli war Olly wieder im Fitnessstudio und arbeitete hart daran, die verlorene Muskelmasse wieder aufzubauen. „Durch die Anwendung von EXOGEN hat sich ein massiver Kallus gebildet, was zur Heilung meines Knochens geführt hat. Jetzt, da der Kallus stabil ist und der Zusammenschluss stattfindet, werde ich mich die nächsten paar Monate dem Laufen widmen“, erklärt Olly. „Die Priorität für mich ist im Moment, wieder spielen zu können, und dann hoffentlich meinen Platz wieder in der Mannschaft einnehmen und für sie kicken zu können. Ich bin immer noch der Meinung, dass ich noch einige gute Jahre vor mir habe; ich habe also nicht vor, meine Rugbyschuhe schon an den Nagel zu hängen!”

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Read More