Michael Todd

Oktober 8, 2017
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by lars
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Der Motorradfahrer, für den ein „Nein“ nicht infrage kam

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Motocross-Fan Michael Todd aus Shropshire ging gerade seiner Lieblingsbeschäftigung nach, als sein Leben eine Wendung erfuhr – und zwar auf dem Motorrad, das er sich von seinem Geburtstagsgeld gekauft und danach als erfahrener Schweißer selbst umgebaut hatte. Als er gerade auf einem Feldweg um eine Kurve bog, prallte er direkt mit einem Freund zusammen. Obwohl er eine vollständige Schutzausrüstung trug wurde Michaels Bein schwer verletzt, wobei sein Schienbein (Tibia) an mehreren Stellen vollständig gebrochen wurde. Überraschenderweise blieb sein Freund unverletzt.

Unmittelbar nach dem Unfall war Michael in der Lage, ruhig mit seiner Mutter am Telefon zu sprechen, bevor die Schmerzen einsetzten. „Ich saß einfach nur da und sprach mit meiner Mutter. Ich machte mir mehr Gedanken darum, ob ich mein Motorrad wohl wieder hinkriegen würde, während die Leute um mich herum Panik schoben“, erinnert er sich.

“Ich konnte es einfach nicht glauben! Genau darauf hatte ich gehofft und ich war gleichzeitig froh und verärgert. Das hätte ich schon Monate vorher haben können und ich hatte so viel Zeit und außerdem noch meinen Job verloren.”

Er wurde in das Princess Royal Hospital in Wellington gebracht, wo in einer Notoperation Metallimplantate zur Stabilisierung des Knochens eingesetzt wurden. Nach einer Woche wurde er entlassen und versuchte, sich mit der Situation zurechtzufinden, während er darauf wartete, dass sein Knochen verheilte. Michael erzählt: „Es war furchtbar, ich konnte nicht mal zu meinen Freunden eine Straße weiter gehen. Ich war ans Bett gefesselt und musste Schmerzmittel nehmen.”

Als aus Wochen Monate wurden und seine Röntgenaufnahmen immer noch keine Anzeichen von Heilung zeigten, wurde Michael langsam wütend, da er der Ansicht war, sein Krankenhaus würde sich nicht richtig bemühen „Es schien immer nur zu heißen ‚nun ja, dann machen wir noch einen Termin aus und wir schauen dann mal‘, während ich langsam aber sicher die Geduld verlor“, erzählt er.

Lösung:
Michaels Freund empfahl ihm, sich bei einem anderen Chirurgen im Shrewsbury Infirmary vorzustellen, der ihm vom EXOGEN Ultraschallgerät erzählte – das erwiesenermaßen dieselbe Erfolgsrate wie chirurgische Eingriffe aufweist, jedoch ohne das Risiko von Komplikationen für den Patienten, vorausgesetzt die Knochen sind gut ausgerichtet und sicher fixiert.

“Plötzlich war da jemand, der dachte, er hätte die Antwort, und ich schöpfte wieder neue Hoffnung“, sagt Michael. „Ich war richtig emotional. Das war das erste Mal in über einem Jahr, dass mir jemand Sagte, er kenne möglicherweise einen Ausweg. Bis dahin hatte ich einen Rückschlag nach dem anderen erlebt und in manchen Phasen dachte ich, ich würde mein Bein verlieren. Dazu kamen noch jeden Tag die Schmerzen und die Sorgen.”

Obwohl EXOGEN weniger kostet als eine Operation, musste Michaels Chirurg eine spezielle Begründung für den Erwerb eines EXOGEN Geräts für den Primärversorgungsbezirk verfassen.

Erfolg:
Drei Monate nachdem er mit der Anwendung des Geräts begonnen hatte, konnte Michael auf einer Röntgenaufnahme seines Schienbeins etwas erkennen, das er als „ähnlich wie Zuckerwatte in den Lücken, wo der Knochen gebrochen war, solche unscharfen Bereiche“ beschreibt. Was er da erblickte, war das Wachstum neuen Knochens, zum ersten Mal seit seinem Unfall vor fast 16 Monaten.

Er gibt gerne zu, dass er bei dem Anblick in Tränen ausbrach. „Ich konnte es einfach nicht glauben! Genau darauf hatte ich gehofft und ich war gleichzeitig froh und verärgert. Das hätte ich schon Monate vorher haben können und ich hatte so viel Zeit und außerdem noch meinen Job verloren."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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