Dr. Pauline Jones

Oktober 8, 2017
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by lars
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Die Ärztin, die sich selber heilt

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
“Ich war gerade von einem Motorradurlaub zum spanischen Moto Grand Prix zurückgekehrt und absolvierte meine fortgeschrittene Motorradprüfung“, erinnert sich Dr. Jones. „Als ich mich gegen Ende der Prüfung, mit dem Prüfer dicht hinter mir, einer Kurve näherte, schoss meine Honda Hornet plötzlich unter mir weg und ich prallte auf ein entgegenkommendes Fahrzeug.“

Im Bruchteil einer Sekunde schienen ihre in Jahren geschmiedeten Ruhestandspläne für ganze Winter andauernde Skiausflüge in die Alpen den Bach herunterzugehen, zusammen mit ihrer Leidenschaft für anspruchsvolle Sportarten wie Segeln und Triathlon. Dr. Jones rechtes Bein war an vier Stellen gebrochen, darunter ein Mal über dem Knie.
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“Ich wage noch nicht davon zu träumen, all das zu tun, was ich früher getan habe, aber ich habe das Vertrauen in mein Bein zurückgewonnen, und allein das gibt mir enormen Auftrieb.”

Sie wurde in das Royal United Hospital in Bath gebracht, dann drei Tage später auf eine Spezialstation im Frenchay Hospital in Bristol verlegt. Nach einer Diagnoseoperation verbrachte Dr. Jones 12 Stunden auf dem Operationstisch, während orthopädische und plastische Chirurgen an den Verletzungen ihres Unterschenkels arbeiteten. Nach dem Eingriff wurde sie in das Bristol Royal Infirmary verlegt, wo ihr ein Fixateur externe angepasst wurde, der täglich angepasst werden musste.

Sechs Monate mit dem Bein in einem solchen Gerüst sind wohl für jeden eine Herausforderung. Das langfristige Problem lag für Dr. Jones jedoch darin, dass der Teil ihres Oberschenkelknochens (Femur) über dem Knie bei dem Unfall zertrümmert worden war und an der Bruchstelle 7 cm eingebüßt hatte. Der Oberschenkelknochen war während des ersten Eingriffs mithilfe einer Stahlplatte stabilisiert worden. Doch der Plan für eine dauerhafte Heilung musste warten, bis die Behandlung ihres Unterschenkels weiter fortgeschritten wäre.

Drei Monate nach dem Unfall unterzog sich Dr. Jones ihrer dritten Operation, diesmal, um Knochen aus ihren Hüfte in ihren Oberschenkelknochen transplantieren zu lassen. 15 Monate nach dem Unfall begann sich die Platte, die an ihrem Knochen befestigt worden war, zu verbiegen. Unterdessen musste sich Dr. Jones mit zwei Krücken zurechtfinden und hatte täglich mit Schmerzen zu kämpfen, während sie gleichzeitig eine Reihe von Terminen zu Röntgenuntersuchungen und in ambulanten Kliniken wahrnehmen musste.

“Man ist daran gewöhnt, ständig beschäftigt zu sein, und wenn das plötzlich fehlt, ist das schon ungewohnt. Noch heute kann ich nicht genau sagen, wie alles abgelaufen ist. All das schien mir Monate zu dauern“, erzählt Dr. Jones. „Obwohl ich das Bein schließlich etwas belasten konnte, war jeder Tag ein Kampf. Ich wurde langsam richtig gut darin, auf einer Krücke durch das Haus zu hüpfen, aber ich und meine Familie hatten Angst, dass ich mich so noch mehr verletzten könnte."

Lösung:
Etwa drei Jahre nach ihrem Unfall wandte sich das Schicksal endlich zum Guten, nachdem Dr. Jones an Professor Roger Atkins überwiesen wurde. Professor Atkins ist ein Spezialist für die Behandlung von Patienten, die ganze Bereiche ihrer Knochen durch sogenannte hochenergetische Frakturen verloren haben, bei denen der Knochen teilweise nur noch aus Fragmenten besteht, die chirurgisch entfernt werden müssen.

Er konnte Ihren Oberschenkelknochen verlängern, indem er oberhalb der Fraktur einen Teleskopstab in den Knochen einsetzte, der dann stückweise durch Bewegungen des Knies ausgefahren wurde. Der Knochen füllt die so entstehende Lücke selbstständig aus, sodass er wieder zur ursprünglichen Länge gelangt.

Zusätzlich zu dem Knochenverlängerungsverfahren verschrieb Professor Atkins ein EXOGEN Gerät, um die Reparatur der Fraktur selbst zu beschleunigen.

Erfolg:
Einige Woche später ergab eine Ultraschalluntersuchung, dass ihr Oberschenkelknochen vollständig geheilt war. Dr. Jones: „Der Beweis durch die letzte Röntgenaufnahme ist nach so langer Zeit wirklich ermutigend. Zwar musste ich mich gerade noch einmal wegen der Schmerzen durch den Teleskopstab operieren lassen, doch ich gehe schon sicherer und kann auch wieder ins Fitnessstudio gehen; das ist ein großer Schritt für mich."

Sowohl Dr. Jones als auch Professor Atkins hoffen darauf, dass ihr nächster Termin der letzte sein wird, damit die vierjährige Reise, die mit einem mysteriösen Unfall ihren Anfang nahm, endlich zu Ende gehen kann. „Ich wage noch nicht davon zu träumen, all das zu tun, was ich früher getan habe, aber ich habe das Vertrauen in mein Bein zurückgewonnen, und allein das gibt mir enormen Auftrieb."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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