Stephen Biggam

Oktober 8, 2017
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by lars
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Das Timing ist wichtig: Großer Eingriff dank EXOGEN verhindert

Die folgende Fallstudie entspricht einem Verwendungszweck, für den EXOGEN außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist, und entspricht möglicherweise keinem Verwendungszweck, für den EXOGEN von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde.

Ausgangssituation:
Obwohl der Mittelfußknochen nur wenige Zentimeter lang ist, gilt eine Jones-Fraktur als schwer heilbar. Doch nach seiner Verletzung dachte der Anwalt Stephen Biggam, für die Fachkräfte auf der Unfallstation sei das ein Klacks. Die nächsten 8 Wochen verbrachte er mit einem Gipsverband bis zum Knie und wartete auf die Heilung.

Unglücklicherweise hatte sich Stephens Fraktur in der Zeit im Gips nur noch erweitert statt zu heilen, und seine Fraktur wurde als Pseudarthrose eingestuft. Stephen wurde an einen orthopädischen Facharzt überwiesen, der ihm ein Knochentransplantatverfahren nahelegte. Der Eingriff wurde geplant, jedoch aufgrund von Problemen mit den Krankenhausgeräten verschoben. Während dieser unerwarteten Pause wurde Stephens Fall noch einmal geprüft und der Chirurg entschied sich nun doch gegen eine Operation. Stattdessen wurde ein EXOGEN Ultraschallgerät empfohlen, um das Knochenwachstum zu stimulieren.

“So konnte ich eine wohl sehr komplizierte Operation vermeiden und ich bin mir sicher, dass EXOGEN meine Genesung stark beschleunigt hat.”

Lösung:
Das Verschieben des Eingriffs kam Stephen auch anderweitig zugute: die von EXOGEN verwendete niedrigdosierte, gepulste Ultraschalltechnologie (LIPUS, engl. Low-Intensity Pulsed Ultrasound) war gerade erst vom National Institute for Clinical Excellence (NICE, eine Einrichtung des britischen Gesundheitsministeriums) zugelassen worden. Die Empfehlung erfolgte auf der Grundlage der klinischen Daten von mehr als 1.900 Patienten sowie nach der Spezialistenberatung durch den British Orthopaedic Association (Britischer Orthopädenverband) und die British Limb Reconstruction Society (Britische Gesellschaft für Gliedmaßenrekonstruktion).

Für Stephen wurde ein EXOGEN Gerät angepasst, das er jeden Tag jeweils 20 Minuten anwendete.

Erfolg:
Als er nach einigen Wochen in die Klinik zurückkehrte, fertigte sein Chirurg weitere Röntgenaufnahmen an. Beide waren sie erfreut, Nachweise von Knochenwachstum erkennen zu können. Für Stephen war das mehr, als er sich erhofft hatte. Seine Geschichte zog sogar das Interesse nationaler Medien auf sich und erschien in der Daily Mail.

„Ich bin einfach nur froh, dass sich der Arzt gegen eine Operation entschieden hat. Ich hätte wochenlang nicht arbeiten können“, erzählt Stephen. „So konnte ich eine wohl sehr komplizierte Operation vermeiden und ich bin mir sicher, dass EXOGEN meine Genesung stark beschleunigt hat."

Haftungsausschluss: Die in Patientenberichten enthaltenen Informationen beziehen sich nur auf die entsprechende Patientenerfahrung und stellen keine medizinische Beratung dar. Patienten erhalten für ihre Berichte eine Vergütung.

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